Hallo

Hier können sich neue Mitglieder vorstellen. Bitte keine Fragen zum Krankheitsverlauf, dafür sind die anderen Foren da.

Hallo

Beitragvon HUPPI » So Feb 04, 2018 5:21 am

Ich bin martina, 47, aus berlin. Meine mutter hat COPD. Ich suche hier hilfe und tipps im umgang mit der krankheit sowie hilfe für angehörige und hoffe, dass ich hier richtig bin.
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Re: Hallo

Beitragvon HeikeGaupp » Do Feb 08, 2018 1:17 pm

Hallo Martina ,
du bist bei uns richtig :) . Wie können wir dir helfen ?
Heike
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Re: Hallo

Beitragvon HUPPI » Sa Feb 10, 2018 4:25 pm

HeikeGaupp hat geschrieben:Hallo Martina ,
du bist bei uns richtig :) . Wie können wir dir helfen ?
Heike


Ich bin momentan total überfordert. Mit der krankheit meiner mutter und allem, was dazu gehört. Ich habe mein privatleben komplett aufgegeben... bin 24/7 bei meiner mutter und kümmere mich um sie. Leider habe ich teotz grosser familie niemanden, der mich unterstützen kann. Ich weiss auch noch gar nicht, was es überhaupt für unterstützungsmöglichkeiten gibt. Ich habe so viele fragen. Was bedeutet copd grad 4? Wie erkennt man eine exacerbation? Was gibt es für unterstützungsmöglichkeiten?
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Re: Hallo

Beitragvon hannomach » Di Feb 13, 2018 1:21 pm

Tagchen Martina,
also Gold 4 ist die höchste von 4 Stufen auf der Gold Skala und besagt, dass die Lunge im Eimer ist. Jetzt fragt sich typischerweise: Hat Sie ein Sauerstoffgerät?
Nimmt sie Kortison? Verlässt sie noch das Haus, die Wohnung, das Bett? Hat sie Zusatzleiden? Demenz, Zucker?
GOLD siehe:
http://www.leichter-atmen.de/copd-gold-stadien
Ich gehe mal davon aus, dass Deine Mutter schon gesetzliche Rente bezieht. Jetzt kannst Du(?) bei Mutters Krankenkasse Pflegeleistungen (Pflegegrad) beantragen.
Das kann z.B. Geld für einen häuslichen Pflegedienst oder die Unterbringung Deiner Mutter in einer Kurzzeitpflege bedeuten.
Möglichkeiten gibt es viele und die Krankenkassen entscheiden nach Gutdünken.
Du(?) kannst für Deine Mutter auch einen Schwerbehindertenantrag stellen. Mit Sonderfahrdienst und dergleichen.
siehe:
https://www.berlin.de/lageso/behinderun ... gstellung/
https://www.berlin.de/lageso/behinderun ... ng-online/
Ansonsten musst Du bedenken, dass Du Dich nicht als Opfer für Deine Mutter aufgeben kannst. Was würde also die grosse Familie Deiner Mutter tun, wenn Du nicht wärst?
Und wie ist es mit Deiner Familie? Mann, Kinder? Dein Beruf, Deine Freizeit etc.?
Eine Exazerbation ist lediglich eine akute Verschlechterung des Zustands. Also wenn es jemandem "plötzlich erheblich schlechter" geht als sonst.
Beste Grüsse aus dem sonnigen Berlin,
Guido
hannomach
 
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p.s.:

Beitragvon hannomach » Di Feb 13, 2018 2:02 pm

tschuldigung,
...das mit der Familie war rhetorisch gemeint. Du sollst nur drüber nachdenken, nicht Deine Familienangelegenheiten in die Öffentlichkeit tragen...
hannomach
 
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